Bundesliga

Umbruch verschoben: Frankfurt wittert Prömel-Schnäppchen

Eintracht Frankfurt verzichtete im Wintertransferfenster auf eine Mittelfeldverstärkung. Im Sommer könnten dagegen gleich mehrere Spieler für das Zentrum aufschlagen. Ein Kandidat ist offenbar auch Grischa Prömel.

von Fabian Ley - Quelle: Bild
1 min.
Grischa Prömel beim Torjubel @Maxppp

Die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt hielten in den letzten Tagen des Transferfensters die Füße still. Der Fokus bei den Adlern galt dem neuen Cheftrainer Albert Riera, der am vergangenen Freitag offiziell vorgestellt wurde. Ein Wintertransfer eines neuen Sechsers – insbesondere Sergi Altimira (24/Betis Sevilla) wurde gehandelt – blieb aus.

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Laut einem Bericht der ‚Bild‘ hängt diese Entscheidung auch mit Riera zusammen. Der 43-jährige Übungsleiter sei „grundsätzlich zufrieden mit dem vorhandenen Personal“. Zudem habe es aus Sicht der SGE-Bosse auf dem Wintermarkt keinen Mittelfeldspieler gegeben, dessen Verpflichtung sowohl finanziell umsetzbar als auch eine sportliche Verstärkung gewesen wäre.

Daher wird erst im Sommer der Umbruch im Zentrum vonstattengehen – gleich mehrere Neue könnten kommen. Schon länger in der Bankenmetropole heiß gehandelt wird Cajetan Lenz (19) vom VfL Bochum. Die Verpflichtung des Zweitliga-Senkrechtstarters soll möglichst zeitnah eingetütet werden. Die Bochumer fordern rund 15 Millionen Euro.

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Nach aktuellem Stand ablösefrei zu haben wäre Grischa Prömel (31) von der TSG Hoffenheim. Der ‚Bild‘ zufolge zählt der Rechtsfuß bei der Eintracht zu den Mittelfeld-Optionen für den Sommer. Beim gebürtigen Stuttgarter bahnt sich aber ein echtes Tauziehen an. Auch der VfB Stuttgart, der VfL Wolfsburg und RB Leipzig sowie ausländische Klubs wie der FC Sevilla wittern ein Schnäppchen.

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